Shopware Shop einrichten

Shopware 6 komplett einrichten lassen

Kompletter Shopware-Shop von Grund auf nach Kundenwunsch: Hosting, Installation, Theme, Produkt-Import, Versand- und Zahlarten, Steuersätze und Rechtstexte-Einbindung bis zum Go-Live. Transparent nach Aufwand, mit ehrlicher Schätzung vorab.

Shopware 6 Developer Shopware 6 Template Designer von Hosting bis Go-Live
Was im Lieferumfang ist

Vom leeren Hosting bis zur ersten Bestellung

Shopware 6 installieren ist schnell erledigt. Den Unterschied macht die Konfiguration danach, und genau die gehört hier zum Lieferumfang. Übergeben wird ein Shop mit eingerichtetem Cache und entsprechend kurzen Ladezeiten, mit einem Theme, das die eigene Marke trägt statt Baukasten-Optik, und mit Versandkosten, Zahlarten und Steuerregeln, die zum tatsächlichen Geschäft passen. Dazu gehören die Sonderfälle, die im Alltag später auffallen würden, etwa das Reverse-Charge-Verfahren (die Umkehr der Steuerschuld bei B2B-Verkäufen ins EU-Ausland): Die Frage des Steuerberaters ist beantwortet, bevor sie kommt. Technik, Konfiguration und Inhalte kommen aus einer Hand, damit intern Zeit für Sortiment, Preise und Vertrieb bleibt, also für das, was den Shop wirklich ausmacht.

Die Arbeit verteilt sich auf vier Blöcke. Die technische Basis schafft die Voraussetzungen: Hosting passend eingerichtet, passende PHP- und MySQL-Versionen, Caching über Redis, bei größeren Sortimenten Elasticsearch oder OpenSearch für Suche und Filter, funktionierender Mail-Versand und SSL. Die Shopware-Konfiguration bildet das Geschäft ab: Verkaufskanäle, Sprachen und Währungen, Versandkosten-Matrix, Zahlarten und Steuersätze inklusive der EU-Sonderfälle. Beim Aufbau der Inhalte bekommt der Shop sein Gesicht: Theme mit Logo und Markenfarben, entweder auf Basis des Standard-Themes, mit einem gekauften Theme aus dem Shopware Store oder nach einem Design, das der Auftraggeber mitbringt, CMS-Seiten für AGB, Datenschutz und Widerruf mit den vom Auftraggeber gelieferten Rechtstexten, Kategorienbaum, Produkt-Import über CSV oder API und optimierte Bilder. Die Go-Live-Vorbereitung stellt sicher, dass am Starttag nichts offen ist: Test-Bestellungen über alle Versand- und Zahlart-Kombinationen, SEO-Grundausstattung mit Sitemap, robots.txt und Google Search Console, dazu Backup-Plan und Übergabe-Doku.

Den größten Einfluss auf den Verkaufserfolg hat weder das Hosting noch das Theme, sondern der Aufbau von Kategorien und Produkten. Der Kategoriebaum wird deshalb nach der Suchlogik der Kunden gebaut, nicht nach der internen Lagerstruktur, und bleibt so flach wie möglich: Was in drei Klicks erreichbar ist, wird gefunden, was in sechs Klicks versteckt liegt, nicht. Ebenso wichtig sind die Produktdaten dahinter. Eigenschaften wie Größe, Farbe, Material oder Leistung gehören als eigene Merkmale gepflegt und nicht in den Beschreibungstext, denn erst daraus entstehen Filter, Varianten und brauchbare Suchergebnisse. Wer sein Sortiment von Anfang an so strukturiert, bekommt Kategorien, die selbst als Landeseiten bei Google taugen, eine Suche, die passende Treffer liefert, und Produktdaten, die sich später ohne Nacharbeit an ein Produktdaten-System (PIM), an Marktplätze oder an Preisportale übergeben lassen. Nachträglich umzubauen ist deutlich aufwendiger, weil an den Kategorien bereits Adressen, Verlinkungen und Rankings hängen.

Am Anfang der Shop-Erstellung nach Kundenwunsch steht ein ausführliches Erstgespräch. Geklärt wird darin, was der Shop können muss: Sortiment mit Artikelzahl, Varianten und Sets, Zielgruppe aus Endkunden, Geschäftskunden oder beidem, gewünschte Zahlarten wie PayPal, Klarna oder Rechnung mit Bonitätsprüfung, Versanddienstleister von DHL über DPD bis zur Spedition, Sprachen, Umsatzsteuer-Regeln für EU, Schweiz und Drittländer sowie Sonderwünsche wie Kundengruppen, Staffelpreise, Mindestbestellwert oder Geschenkgutscheine. Daraus entsteht ein schriftlicher Setup-Plan mit ehrlicher Aufwandsschätzung auf Tagessatzbasis, noch vor Projektbeginn.

Zum Go-Live gehören Pflichten, die technisch umgesetzt sein wollen. Ein Einwilligungsbanner, das Google Analytics, Meta-Pixel und Co. tatsächlich erst nach dem Klick lädt und nicht schon vorher, denn sonst hilft das schönste Banner nicht. Eine Datenschutzerklärung, die zu dem passt, was der Shop wirklich lädt: eingebundene Schriften, Karten, Chat-Fenster, Zahlungsanbieter. Und seit Juni 2025 die Barrierefreiheit nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das Online-Shops im Endkundengeschäft trifft, mit Ausnahmen für Kleinstunternehmen. Shopware 6 bringt dafür im Standard-Theme bereits viel mit, eigene Anpassungen können es aber wieder aushebeln, etwa durch zu blasse Kontraste oder Bedienelemente, die sich per Tastatur nicht erreichen lassen. Die Rechtstexte selbst liefert der Auftraggeber, hier geht es um die saubere technische Umsetzung dahinter.

Die Zusammenarbeit läuft standardmäßig zu 100 % remote und damit ortsunabhängig, für Shop-Betreiber, für Agenturen, die Unterstützung in ihrem Shopware-Bereich brauchen, und über IT-Vermittler. Das Erstgespräch läuft per Telefon oder Video-Call, bei Projekten dieser Größe meist als Video-Call. Die laufende Abstimmung geht über Slack, Teams, Mail oder Telefon, je nachdem was im Team ohnehin genutzt wird. Gearbeitet wird aus dem eigenen Büro im kontorworx-Coworking-Space in Rheine, persönliche Termine und Onboarding vor Ort sind nach Absprache möglich.

Aktuelle Verfügbarkeit · Eingeschränkt

Freie Kapazität ab 01.09.2026

25% für neue Projekte

Antwort innerhalb von 2-5 Werktagen je nach Projektgröße.

Anwendungsfälle

Wann ist die komplette Shop-Einrichtung das Richtige?

Start eines neuen Online-Shops

Erster Online-Auftritt mit eigenem Sortiment, ohne dass intern Zeit für Hosting-Konfiguration, Rechtstexte-Einbindung und Plugin-Auswahl draufgeht. Am Ende steht eine technische Grundlage, auf der spätere Erweiterungen aufbauen, statt eines Aufbaus, der in zwei Jahren ersetzt werden muss.

Wechsel von einem anderen Shopsystem

Der bisherige Shop läuft auf Magento, Shopware 5, JTL, Shopify, WooCommerce oder einer CMS-Erweiterung und stößt an Grenzen: wachsendes Sortiment, B2B-Funktionen, Anforderungen an Datenschutz und Barrierefreiheit. Shopware 6 ist dann der nächste Schritt. Wie Produkte, Kunden und Bestellungen aus dem Altsystem übernommen werden und wie die alten Adressen ihre Rankings behalten, steht unter Shopware-Migration.

Agentur mit kurzfristigem Kapazitätsbedarf

Das eigene Team ist mit Bestandskunden ausgelastet, ein Neukunde verlangt aber zeitnah einen Shopware-6-Shop. Übernahme der kompletten Einrichtung als externer Freelancer, die Agentur bleibt Hauptansprechpartner für ihren Kunden.

Shopware-Shop angefangen, aber stecken geblieben

Shopware 6 ist installiert, doch bei der Theme-Konfiguration oder den Steuerregeln läuft nichts mehr weiter. Der bestehende Stand wird übernommen und sauber bis zum Go-Live geführt.

B2B-Shop mit Kundengruppen und Staffelpreisen

Verkauf an Geschäftskunden mit unterschiedlichen Konditionen: Wiederverkäufer, Großhändler, Endkunden mit Rabattcodes. Kundengruppen, Staffelpreise und Preisregeln bringt Shopware 6 im Kern mit; für größere B2B-Anforderungen gibt es die kommerziellen B2B-Komponenten von Shopware. Beides will sauber konfiguriert sein.

Internationaler Verkauf (EU, Schweiz, UK, Drittländer)

Sobald EU-Steuer-Sonderfälle ins Spiel kommen, wird das Setup komplex: Reverse-Charge (die Umkehr der Steuerschuld bei B2B-Verkäufen ins EU-Ausland), das OSS-Verfahren (One-Stop-Shop, die zentrale EU-Umsatzsteuermeldung) oder Drittländer-Zoll. Eingerichtet werden mehrsprachige Verkaufskanäle mit passenden Steuerregeln, auf Wunsch mit eigener Domain pro Land.

Vorgehen

Wie der Shopware-Shop eingerichtet wird

Wie lange die Einrichtung dauert, entscheiden vor allem Sortimentsgröße und Zuarbeiten. Der Setup-Plan aus dem Erstgespräch nennt die Schritte für den konkreten Shop, abgerechnet wird nach Aufwand auf Basis eines Dienstvertrags.

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    1. Erstgespräch und Setup-Plan

    Klärung von Sortiment, Zielgruppe, Zahlarten, Versand, Steuern, Sprachen und Sonderwünschen. Ergebnis ist der schriftliche Setup-Plan, die Umsetzung beginnt erst nach Freigabe.

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    2. Hosting und Installation

    Einrichtung beim Hoster des Auftraggebers, auf Wunsch mit vorheriger Empfehlung. Dazu Installation von Shopware 6, SSL-Zertifikat, Mail-Versand, Caching mit Redis und OPcache und eine Backup-Routine. Bei größeren Sortimenten kommt Elasticsearch oder OpenSearch dazu, damit Suche und Filter auch bei vielen tausend Artikeln schnell bleiben.

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    3. Konfiguration

    Verkaufskanäle (Sales-Channels) anlegen, Sprachen und Währungen, Versandkosten-Matrix, Zahlarten (PayPal, Klarna, SEPA, Rechnung etc.), Steuerregeln inklusive EU/Schweiz, Kundengruppen, Bestellnummern-Schema.

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    4. Theme und Inhalte

    Theme-Aufbau mit Logo und Markenfarben, CMS-Seiten für AGB, Datenschutz, Widerruf und Impressum mit den gelieferten Rechtstexten. Dazu der Kategoriebaum nach Kundenlogik, der Produkt-Import über CSV oder API mit sauber gepflegten Eigenschaften als Grundlage für Filter und Varianten, sowie optimierte Bilder. Dabei wird auf ausreichende Kontraste und Bedienbarkeit per Tastatur geachtet.

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    5. Go-Live und Übergabe

    Test-Bestellungen über alle Versand- und Zahlart-Kombinationen, SEO-Grundausstattung mit Sitemap, robots.txt, Google Search Console und strukturierten Daten nach schema.org für Produkte, Preise und Breadcrumbs. Dazu die KI-Grundausstattung: llms.txt und ein bewusst gesetzter Zugriff für KI-Crawler, damit ChatGPT, Perplexity und Claude den Shop lesen dürfen. Zum Schluss Umstellung der Domain auf den neuen Shop, Backend-Einweisung und eine Doku als PDF.

FAQ

Fragen zur Shopware-Shop-Einrichtung

Was kostet die komplette Einrichtung eines Shopware-Shops?

Die Einrichtung läuft nach Aufwand auf Tagessatzbasis (die Tagessätze stehen offen auf der Shopware-Seite). Was am Ende zusammenkommt, hängt vor allem an vier Faktoren: Sortimentsgröße, Theme-Weg (Standard-Theme an die Marke anpassen, fertiges Theme aus dem Shopware Store oder ein eigenes Design umsetzen), Anzahl der Versand- und Zahlarten und Umfang des Produkt-Imports. Nach dem Erstgespräch gibt es einen schriftlichen Setup-Plan mit ehrlicher Aufwandsschätzung, noch vor Projektbeginn.

Wie lange dauert es, einen Shopware 6 Shop von Grund auf einzurichten?

Das hängt von Sortiment, Theme-Anspruch und Zuarbeiten ab, eine pauschale Zahl wäre unseriös. Erfahrungswert: Die Kalenderzeit wird meist nicht von der Entwicklung bestimmt, sondern von den Abstimmungen und Zuarbeiten dazwischen: Logo, Bilder, Texte, Produktdaten, Preise, Versandregeln und die Zugänge zu den Zahlungsanbietern. Der Setup-Plan aus dem Erstgespräch enthält eine realistische Schätzung für den konkreten Shop.

Ist der Shop nach dem Go-Live einsatzbereit?

Genau das ist das Ziel der Übergabe: Nach dem Go-Live ist der Shop bestellbar, Produkte sind drin, Versand und Zahlung funktionieren, die gelieferten Rechtstexte sind eingebunden, die Test-Bestellungen sind durchgelaufen. Im Lieferumfang ist eine kurze Backend-Einweisung (etwa 1 Stunde, gerne per Bildschirmübertragung) plus eine PDF-Doku. Danach läuft die Pflege von Produkten, Bestellungen und Marketing intern weiter.

Lässt sich Shopware 6 auch selbst einrichten?

Technisch ja, Shopware 6 ist Open Source, und die Installation selbst ist an einem Tag machbar. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: Hosting passend konfigurieren, Mail-Versand, SSL, Caching, Plugin-Auswahl, Versand- und Zahlarten, Steuerregeln (besonders bei EU/Schweiz) und die saubere Einbindung der Rechtstexte. Wer diese Konfiguration zum ersten Mal macht, verbringt damit ein Vielfaches der Installationszeit. Die Einrichtung durch einen erfahrenen Freelancer nimmt genau diese Themen ab, damit intern Zeit für Sortiment und Vertrieb bleibt.

Wird auch das Design gestaltet?

Nein, die Rolle hier ist Entwicklung, nicht Webdesign. Umgesetzt wird, was an Design vorliegt: Liegt ein fertiges Design vor, wird es ins Theme übertragen. Reichen Logo und Markenfarben, entsteht daraus eine saubere Anpassung des Standard-Themes, die nach der eigenen Marke aussieht und nicht nach Shopware-Vorlage. Für ein eigenständiges Design lohnt der Blick ins Netzwerk: Webdesigner, die Shopware kennen, lassen sich vermitteln. Für kleinere Vorhaben kommt man mit KI-Werkzeugen inzwischen erstaunlich weit, auch das wird im Erstgespräch offen besprochen.

Muss der Shop barrierefrei sein?

Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Online-Shops im Endkundengeschäft, mit Ausnahmen für Kleinstunternehmen. Ob der eigene Shop darunter fällt, entscheidet der Auftraggeber. Technisch wird bei der Einrichtung so gearbeitet, dass die Anforderungen erfüllbar sind: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, Formularfelder mit zugeordneter Beschriftung, Alternativtexte für Bilder, orientiert an den WCAG-Kriterien in Stufe AA. Was inhaltlich dazugehört, etwa Alternativtexte zu den eigenen Produktbildern, bleibt beim Betreiber. Das Shopware-Standard-Theme bringt davon vieles mit, eigene Anpassungen können es aber wieder aushebeln, deshalb gehört die Prüfung vor den Go-Live.

Wird auch das Hosting bereitgestellt?

Die Einrichtung erfolgt auf dem Hoster der Wahl des Auftraggebers, eigenes Hosting wird bewusst nicht angeboten. Empfehlenswert sind Provider mit Shopware-Erfahrung, etwa Maxcluster, Scale Commerce, Timme Hosting, mittwald oder Profihost. Dort stimmen PHP-Version, Redis und die übrige Ausstattung von Haus aus. Auf einfacherem Hosting lässt sich Shopware 6 ebenfalls flott bekommen, erfahrungsgemäß steckt dann aber mehr Zeit in der Konfiguration, und diese Zeit kostet schnell mehr als die Ersparnis beim Tarif. Wer noch keinen Hoster hat, bekommt eine Empfehlung passend zu Sortiment und Budget.

Was passiert, wenn du ausfällst oder später nicht verfügbar bist?

Ein fertig eingerichteter Shop muss ohne den bleiben, der ihn aufgesetzt hat. Deshalb liegt die komplette Konfiguration nachvollziehbar im Git-Repository des Auftraggebers, von den Zahlarten über Versandregeln bis zur Steuerlogik, dazu eine Übergabe-Dokumentation der getroffenen Einstellungen. Gearbeitet wird mit Shopware-Standardmitteln statt mit Sonderwegen. Hosting, Git und Shop-Backend gehören dem Auftraggeber, hier gibt es nur die Berechtigung mitzuarbeiten.

Woher kommen die Produktdaten?

Aus der Quelle, die es schon gibt: eine Tabelle als CSV, ein Export aus der Warenwirtschaft, ein Produktdaten-System (PIM) oder ein Altsystem. Für den Import wird eine Zuordnung gebaut, welches Feld wo landet, dazu eine Prüfung an Stichproben. Gibt es noch keine gepflegten Daten, ist das der Punkt, an dem intern die meiste Arbeit steckt; wie die Struktur aussehen sollte, damit später Filter und Varianten funktionieren, wird vorher gemeinsam festgelegt.

Was müssen wir selbst beisteuern?

Logo und Markenfarben, Bilder und Texte für Kategorien und Startseite, die Produktdaten, die Rechtstexte vom Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst sowie die Zugänge zu Hosting, Domain, Zahlungsanbietern und Versanddienstleistern. Erfahrungsgemäß bestimmen genau diese Zuarbeiten die Kalenderzeit, nicht die Entwicklung. Was davon fehlt, wird im Erstgespräch benannt, damit es früh eingeplant werden kann.

Wer betreut den Shop nach dem Go-Live?

Auf Wunsch geht es direkt in die laufende Shopware-Betreuung über: Shopware- und Plugin-Updates, Sicherheits-Patches, Überwachung der Erreichbarkeit und kleine Anpassungen. Genauso gut kann das interne Team übernehmen; die Backend-Einweisung und die Doku aus der Übergabe sind darauf ausgelegt.
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Für Shopware Shop einrichten gilt derselbe Satz wie für jede andere Aufgabe: 760 bis 1.080 € pro Tag netto (95 bis 135 € pro Stunde), je nach Laufzeit und Dringlichkeit, Wartungspakete ab 349 € pro Monat. Alle Stufen im Detail auf der Shopware-Seite. Was eine konkrete Aufgabe kostet, ergibt sich aus der Aufwandsschätzung nach dem Erstgespräch.

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