Über com:werft
30 Jahre Software-Entwicklung, 150+ Projekt-Beteiligungen, ein Ansprechpartner
com:werft ist der Freelancer-Auftritt von Ralf Siepker. Senior-Qualität für Shopware 6, Laravel und PHP-Fullstack, direkt vom Entwickler, der alle drei Bereiche selbst abdeckt.
Vom ersten Code 1984 zum Solution Architect
Hinter com:werft steht eine Person mit über drei Jahrzehnten Praxis: erste Zeilen Code 1984 als Schüler (Basic, Pascal), hauptberufliche Software-Entwicklung seit 1993, PHP seit 1998, Magento ab 2008, Shopware 6 ab Release 2019, Laravel ab 2020. Die Rolle hat sich in dieser Zeit verschoben: vom Entwickler, der eine Aufgabe umsetzt, zum Solution Architect, der Auftraggeber vorher bei Architektur-Entscheidungen, dem Zuschnitt einer Migration und der Wahl der Technik berät. Der praktische Nutzen dieser Jahre liegt weniger im Programmieren selbst als in der Einschätzung: Viele Konstellationen sind in dieser Zeit schon einmal aufgetreten, und man erkennt früher, welche Entscheidung später teuer wird.
Drei Bereiche, die ineinandergreifen
Statt eines breiten „Ich mache alles" gibt es drei Bereiche, in denen die Erfahrung wirklich tief reicht:
Shopware 6 als Senior-Spezialist (Shop-Einrichtung von Grund auf, Plugin- und Theme-Entwicklung, Migrationen aus Magento/OXID/WooCommerce, Performance-Optimierung anhand der Core Web Vitals, Anbindung von Warenwirtschaft, Produktdaten und Kundenverwaltung),
Laravel und TALL-Stack für individuelle Web-Anwendungen und SaaS-Plattformen, deren Oberflächen auf dem Server gerendert werden statt in einem eigenen Frontend-Framework (Verwaltungs-Backends bevorzugt mit Filament, auf Wunsch mit Laravel Nova, Backpack oder eigenem Aufbau), und
PHP-Fullstack als PHP-Senior für Projekte, die in keine fertige Schublade passen: Symfony seit 2008, Modernisierung gewachsener Systeme (Zend Framework, alte Magento-1-Plattformen), eigene Backends ohne Framework-Zwang, der Wechsel von PHP 7 auf PHP 8 mit Kompatibilitätsanalyse vorab.
Standort und Arbeitsweise
Die Zusammenarbeit läuft standardmäßig zu 100 % remote und damit ortsunabhängig, in deutscher und englischer Sprache. Gearbeitet wird aus dem eigenen Büro in Rheine (Nordrhein-Westfalen, Münsterland), genauer im kontorworx-Coworking-Space, dem hauseigenen Schwesterprojekt: Büroinfrastruktur mit schnellem Internet, ergonomischer Ausstattung und ruhiger Arbeitsumgebung. Kein Homeoffice. Persönliche Termine und Onboarding vor Ort sind nach Absprache möglich, im hauseigenen Besprechungsraum oder beim Auftraggeber, ansonsten läuft die Abstimmung per Telefon und Video-Call.
Zielgruppen und offene Konditionen
Drei Zielgruppen werden gleichermaßen bedient: Direktkunden (Shop-, App- und Plattform-Betreiber, die direkt mit dem Entwickler arbeiten wollen), Agenturen (mit kurzfristigem Senior-Kapazitätsbedarf für Kundenprojekte, diskret im Hintergrund mit NDA und Whitelabel-Output) und IT-Vermittler (mit konkretem Senior-Profil-Bedarf für Konzern-Projekte). Vertragsmodell ist Dienstvertrag mit Stundensatz-Abrechnung, kein Werkvertrag, monatliche Abrechnung.
Konditionen stehen offen auf der Webseite, kein verstecktes Angebot, kein vorausgesetztes Verkaufsgespräch: Tagessätze in drei Stufen mit Stundensatz und die Wartungspakete mit festem Monatsbetrag, jeweils auf den Service-Seiten. Auf Freelancer-Portalen sind Stundensätze üblich, bei Agenturen heißt es dagegen meist „Preise auf Anfrage". Der Vorteil der offenen Variante liegt auf beiden Seiten: Anfragen kommen mit realistischer Budget-Erwartung, und das Gespräch dreht sich um den Projektumfang statt um die Frage, ob das Ganze überhaupt bezahlbar ist.