Ein Backend, mit dem das Team wirklich arbeitet
Listen, Formulare, Rechte und Auswertungen für den Alltag. Bevorzugt mit Filament, ebenso mit Laravel Nova, Backpack oder einem bestehenden Backend.
Der Teil, der täglich benutzt wird
Bei einer Anwendung schaut man meist zuerst auf das, was Kunden sehen. Wirklich gearbeitet wird aber im Backend: im Alltag verbringt das eigene Team seine Zeit aber im Backend: Daten anlegen, prüfen, korrigieren, freigeben, auswerten. Ein Backend, das dabei im Weg steht, kostet jeden Tag Minuten, und zwar bei jedem, der damit arbeitet. Deshalb beginnt die Arbeit hier nicht bei den Datenbanktabellen, sondern bei den Abläufen: Was wird täglich getan, was wöchentlich, was einmal im Quartal?
Umgesetzt wird das bevorzugt mit Filament. Der Grund ist praktisch: Es ist kostenlos, passt zum TALL-Stack, wird aktiv weiterentwickelt, und Listen mit Filtern, Formulare mit geprüften Eingaben, Rechte, Auswertungen und Mandantentrennung müssen nicht jedes Mal von Hand entstehen. Gesetzt ist Filament aber nicht. Laravel Nova und Backpack sind ebenfalls ausgereift, und wo eines davon bereits läuft, wird darauf aufgebaut statt umgestellt. Ein Wechsel des Panels ist ein Umbau, kein Feature, und lohnt sich nur, wenn es dafür einen echten Grund gibt.
Den größten Unterschied im Alltag machen selten die Funktionen, sondern die Details der Bedienung: Felder in der Reihenfolge, in der man sie ausfüllt. Hilfetexte dort, wo erfahrungsgemäß gerätselt wird. Sinnvolle Standardwerte, damit nicht jedes Mal dasselbe eingetragen wird. Filter, die den häufigsten Fall mit einem Klick zeigen. Fehlermeldungen, die sagen, was zu tun ist. Das ist kein Kosmetikthema: Ein Formular mit vierzig Feldern, von denen zwölf gebraucht werden, ist der Grund, warum Menschen wieder anfangen, Dinge in Tabellen zu führen.
Früh geklärt werden Rollen und Rechte. Wer darf sehen, wer ändern, wer freigeben, wer exportieren? Braucht es eine Einschränkung auf eigene Vorgänge, Standorte oder Mandanten? Das zieht sich durch jede Ansicht und ist nachträglich mühsam einzuziehen. Umgesetzt wird es mit den etablierten Bausteinen aus dem Laravel-Umfeld, nicht mit einer Eigenentwicklung. Dazu kommen die Themen, die im Betrieb regelmäßig nachgefragt werden: Import und Export als Tabelle, Aktionen für viele Datensätze gleichzeitig und Auswertungen für Fragen, die sonst jedes Mal von Hand gerechnet werden.
Zum Abschluss gehört eine Einweisung mit den Menschen, die täglich damit arbeiten. Was sich dabei als hakelig zeigt, wird direkt nachgeschärft; danach wird ein Backend erfahrungsgemäß selten wieder angefasst. Bleibt eine Frage offen, lässt sich das Panel jederzeit erweitern, etwa wenn ein neuer Datenbereich dazukommt oder eine Schnittstelle Daten anliefert, die jemand prüfen muss.
Die Zusammenarbeit läuft standardmäßig zu 100 % remote und damit ortsunabhängig, direkt mit Auftraggebern, als Verstärkung für Agenturen und über IT-Vermittler. Code geht über Git, Zwischenstände stehen auf einer Testumgebung bereit, in der das Team gefahrlos ausprobieren kann. Weil im Backend regelmäßig echte Personendaten sichtbar sind, gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO zum Auftrag. Gearbeitet wird aus dem eigenen Büro im kontorworx-Coworking-Space in Rheine, persönliche Termine vor Ort sind nach Absprache möglich.
Aktuelle Verfügbarkeit · Eingeschränkt
Freie Kapazität ab 01.09.2026
Antwort innerhalb von 2-5 Werktagen je nach Projektgröße.
Wann lohnt sich ein eigenes Backend?
Das Team arbeitet in der Datenbank
Änderungen werden direkt in der Datenbank gemacht oder über ein Werkzeug für Entwickler. Das geht so lange gut, bis jemand ohne technischen Hintergrund etwas ändern muss oder ein Tippfehler unbemerkt durchläuft.
Jede Kleinigkeit landet beim Entwickler
Preise ändern, Texte anpassen, einen Datensatz korrigieren: Wenn dafür jedes Mal jemand aus der Entwicklung gebraucht wird, kostet das beide Seiten Zeit und den Betrieb Geschwindigkeit.
Rechte sind nicht sauber getrennt
Alle sehen alles, weil es nie eine Rollenlogik gab. Spätestens mit Werkstudenten, externen Dienstleistern oder mehreren Standorten wird das zum Problem, und zwar auch aus Datenschutzsicht.
Auswertungen entstehen in Tabellen
Für wiederkehrende Fragen wird jedes Mal exportiert und in einer Tabelle gerechnet. Als Auswertung im Backend steht dieselbe Zahl jederzeit bereit, für alle gleich und ohne Kopierfehler.
Ein bestehendes Panel ist unbedienbar geworden
Das Backend ist über Jahre gewachsen: zu viele Felder, unklare Bezeichnungen, Ansichten, die niemand mehr benutzt. Aufräumen und neu ordnen bringt hier meist mehr als jede zusätzliche Funktion.
Nova oder Backpack sollen weitergeführt werden
Es gibt bereits ein Panel, nur fehlt jemand, der es pflegt und ausbaut. Kein Grund zu wechseln: Anwendungen mit Laravel Nova, Backpack oder einem selbst gebauten Backend werden genauso übernommen.
Externe brauchen einen begrenzten Zugang
Lieferanten, Partner oder Kunden sollen ausgewählte Daten selbst pflegen. Das lässt sich als eigener Bereich mit engen Rechten lösen, statt Daten per Mail hin und her zu schicken.
Die Anwendung ist neu und braucht ein Backend
Wo eine Anwendung entsteht, ist das Backend selten die spannende Hälfte, im Alltag aber die meistgenutzte. Mit einem etablierten Panel entsteht es in einem Bruchteil der Zeit, die eine Eigenentwicklung kosten würde.
Wie das Backend entsteht
Je Datenbereich wiederholen sich die mittleren Schritte, deshalb wächst der Aufwand mit der Zahl der Bereiche und der Rechte. Was gebraucht wird, klärt das Erstgespräch; Vertragsbasis ist ein Dienstvertrag mit Abrechnung nach Aufwand.
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1. Abläufe statt Tabellen sammeln
Nicht welche Datenbanktabellen es gibt, sondern was im Alltag getan wird: anlegen, prüfen, freigeben, auswerten, exportieren. Daraus ergibt sich, welche Ansichten es braucht und welche Rollen sie sehen dürfen.
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2. Grundgerüst und Rechte
Aufbau des Panels mit Anmeldung, Rollen und Rechten, dazu die Navigation. Wer was sehen und ändern darf, gehört an den Anfang, weil es sich später durch jede Ansicht zieht.
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3. Ansichten je Datenbereich
Listen mit Filtern und Suche, Formulare mit geprüften Eingaben, Detailansichten. Je Bereich einmal sauber gebaut, mit Hilfetexten an den Feldern und sinnvollen Standardwerten.
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4. Auswertungen und Massenaktionen
Kennzahlen auf der Startseite, Auswertungen für wiederkehrende Fragen, dazu Aktionen für mehrere Datensätze gleichzeitig und Export, wo Zahlen weiterverarbeitet werden.
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5. Einweisung und Übergabe
Ein gemeinsamer Durchgang mit den Menschen, die täglich damit arbeiten, dazu eine kurze Anleitung. Was sich dabei als hakelig zeigt, wird direkt nachgeschärft, denn ein Backend wird nach der Einweisung selten wieder angefasst.
Fragen zum Admin-Panel
Welches Admin-Panel wird eingesetzt?
Was kostet ein Admin-Panel?
Kann ein bestehendes Panel übernommen werden?
Wie werden Rechte und Rollen gelöst?
Lässt sich das Panel an die eigene Marke anpassen?
Können Mitarbeitende Daten selbst importieren und exportieren?
Wer betreut das Panel später?
Was passiert, wenn du ausfällst oder später nicht verfügbar bist?
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Tagessätze und Wartungspakete stehen offen.
Für Admin-Panel für Laravel gilt derselbe Satz wie für jede andere Aufgabe: 760 bis 1.080 € pro Tag netto (95 bis 135 € pro Stunde), je nach Laufzeit und Dringlichkeit, Wartungspakete ab 349 € pro Monat. Alle Stufen im Detail auf der Laravel-Seite. Was eine konkrete Aufgabe kostet, ergibt sich aus der Aufwandsschätzung nach dem Erstgespräch.
Neues Backend oder bestehendes aufräumen?
Eine kurze Beschreibung genügt: welche Daten, welche Rollen, was heute im Weg steht. Antwort mit erster Einschätzung innerhalb von 2-5 Werktagen.
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