Eine Schnittstelle, mit der andere arbeiten können
Für Apps, eigene Frontends, Partner und andere Systeme. Mit Anmeldung, Rechten, Versionierung und einer Dokumentation, die ein fremdes Team ohne Rückfragen nutzen kann.
Gebaut für die, die sie benutzen
Eine Schnittstelle wird selten von denen benutzt, die sie bauen. Am anderen Ende sitzt ein App-Team, eine Partnerfirma oder ein anderes System, und für die zählt vor allem, ob sie ohne Rückfragen damit arbeiten können. Deshalb entstehen hier Entwurf und Dokumentation zuerst: Welche Zugriffe gibt es, welche Daten liefern sie, wie sieht eine Antwort aus, was passiert im Fehlerfall. Erst wenn dieser Entwurf besprochen ist, beginnt die Umsetzung. Das klingt umständlich und spart in der Praxis die meiste Zeit, weil Missverständnisse auf dem Papier billiger sind als im Code.
Bei der Anmeldung hängt der richtige Weg daran, wer zugreift. Für eigene Anwendungen genügen meist Zugangstoken, wie Laravel sie mitbringt. Greift eine fremde Anwendung im Namen eines Nutzers zu, kommt das übliche Verfahren mit ausdrücklicher Zustimmung und begrenzter Gültigkeit zum Einsatz. Partner, die nur Daten abholen, bekommen einen eigenen Zugang mit klar begrenzten Rechten. In allen Fällen gehören Rechte, eine Begrenzung der Zugriffe pro Zeitraum und ein Protokoll dazu, damit im Zweifel nachvollziehbar ist, wer wann was abgerufen hat.
Der Teil, der später über Ärger oder Ruhe entscheidet, ist der Umgang mit Änderungen. Sobald andere die Schnittstelle nutzen, darf sie sich nicht unangekündigt ändern: Ein umbenanntes Feld legt eine App lahm, die im App Store liegt und nicht mal eben aktualisiert wird. Deshalb wird von Anfang an versioniert, Ergänzungen laufen zusätzlich statt ersetzend, und Abkündigungen bekommen eine Frist. Wie damit umgegangen wird, steht in der Dokumentation, bevor der erste fremde Zugriff kommt.
Zum Lieferumfang gehören automatisierte Tests für die Endpunkte. Bei einer Schnittstelle sind sie mehr wert als anderswo, weil niemand von Hand durchklicken kann, was eine Maschine benutzt: Ein Test zeigt in Sekunden, ob nach einem Update noch dieselbe Antwort herauskommt. Dazu kommen eine Testumgebung mit Beispieldaten, gegen die das andere Team entwickeln kann, bevor es live geht, und die Dokumentation mit Beispielanfragen und Beispielantworten.
Nicht jede Aufgabe braucht übrigens eine eigene Schnittstelle. Sollen zwei bestehende Systeme Daten austauschen, ist oft ein vermittelndes System der bessere Weg, und wo eine Oberfläche und ihr Backend ohnehin zusammengehören, spart der TALL-Stack die Schnittstelle ganz. Was im konkreten Fall passt, wird im Erstgespräch geklärt.
Die Zusammenarbeit läuft standardmäßig zu 100 % remote und damit ortsunabhängig, direkt mit Auftraggebern, als Verstärkung für Agenturen und über IT-Vermittler. Code geht über Git, die Testumgebung steht dem anderen Team zur Verfügung, die Abstimmung läuft über Mail, Slack, Teams oder kurze Video-Calls. Werden dabei echte Personendaten verarbeitet, gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO zum Auftrag. Gearbeitet wird aus dem eigenen Büro im kontorworx-Coworking-Space in Rheine, persönliche Termine vor Ort sind nach Absprache möglich.
Aktuelle Verfügbarkeit · Eingeschränkt
Freie Kapazität ab 01.09.2026
Antwort innerhalb von 2-5 Werktagen je nach Projektgröße.
Wann lohnt sich eine eigene Schnittstelle?
Eine App braucht ein Backend
Die mobile App ist geplant oder existiert, es fehlt die Gegenstelle: Anmeldung, Daten, Rechte, Benachrichtigungen. Genau das leistet eine Schnittstelle, die von mehreren Anwendungen gleichzeitig genutzt werden kann.
Frontend und Backend werden getrennt
Ein eigenes Frontend-Team arbeitet mit einem anderen Werkzeugkasten. Über eine dokumentierte Schnittstelle können beide Seiten unabhängig voneinander weiterentwickeln, ohne sich gegenseitig zu blockieren.
Partner sollen Daten abrufen
Händler, Lieferanten oder Dienstleister wollen Bestände, Preise oder Aufträge automatisch abrufen statt per Tabelle. Eine Schnittstelle mit eigenen Zugängen je Partner ersetzt den Mailverkehr.
Zwei Systeme sollen miteinander sprechen
Shop und Warenwirtschaft, Portal und Fachanwendung: Wo Daten regelmäßig zwischen Systemen wandern, braucht es eine saubere Übergabestelle statt Export-Dateien auf einem Netzlaufwerk.
Die vorhandene Schnittstelle ist gewachsen
Über die Jahre sind Endpunkte dazugekommen, die sich unterschiedlich verhalten, unterschiedlich anmelden und unterschiedlich Fehler melden. Eine Bestandsaufnahme zeigt, was sich vereinheitlichen lässt, ohne bestehende Nutzer zu brechen.
Die Schnittstelle ist Teil des Produkts
Kunden erwarten, die eigene Software anbinden zu können. Dann ist die Schnittstelle kein Nebenprodukt, sondern ein Merkmal, das dokumentiert, versioniert und verlässlich sein muss.
Automatisierung soll andocken
Abläufe sollen über Automatisierungs-Werkzeuge angestoßen werden oder Ereignisse aus dem System sollen andere Werkzeuge auslösen. Dafür braucht es abrufbare Daten und Meldungen nach außen.
Alte Daten sollen nutzbar werden
In einem gewachsenen System stecken Daten, die anderswo gebraucht werden. Eine Schnittstelle davor macht sie zugänglich, ohne dass das Altsystem angefasst werden muss.
Wie die Schnittstelle entsteht
Entwurf und Dokumentation stehen bewusst vorn, weil sich Missverständnisse dort am günstigsten klären lassen. Wie viele Endpunkte folgen, ergibt sich aus dem Entwurf. Vertragsbasis ist ein Dienstvertrag mit Abrechnung nach Aufwand, vorab gibt es eine ehrliche Aufwandsschätzung.
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1. Anforderungen und Entwurf
Wer nutzt die Schnittstelle, welche Daten werden gebraucht und in welcher Form, wie wird angemeldet. Daraus entsteht ein Entwurf der Endpunkte samt Beispielantworten, der besprochen wird, bevor eine Zeile Code entsteht.
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2. Grundgerüst und Anmeldung
Aufbau der Schnittstelle mit Anmeldung, Rechten und Begrenzung der Zugriffe. Dazu die Struktur der Antworten und ein einheitlicher Umgang mit Fehlern, damit sich die Schnittstelle überall gleich verhält.
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3. Endpunkte umsetzen
Die einzelnen Zugriffe entstehen nacheinander, jeweils mit Prüfung der Eingaben, Rechten und automatisierten Tests. So lässt sich früh gegen die Schnittstelle entwickeln, während weitere Endpunkte dazukommen.
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4. Dokumentation und Testzugang
Eine Dokumentation, mit der ein fremdes Team ohne Rückfragen arbeiten kann, dazu eine Testumgebung mit Beispieldaten. Beides entsteht mit der Schnittstelle, nicht danach.
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5. Übergabe und Betrieb
Einrichtung der Live-Umgebung, Protokollierung und Überwachung, Übergabe des Git-Repositorys. Für spätere Erweiterungen wird festgelegt, wie Änderungen eingeführt werden, ohne bestehende Nutzer zu brechen.
Fragen zu REST-APIs
Was kostet die Entwicklung einer REST-API?
Wie wird die Anmeldung gelöst?
Wie werden spätere Änderungen behandelt?
Gehört die Dokumentation dazu?
Wie wird die Schnittstelle vor Missbrauch geschützt?
Wie schnell ist die Schnittstelle?
Wer betreut die Schnittstelle später?
Was passiert, wenn du ausfällst oder später nicht verfügbar bist?
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Tagessätze und Wartungspakete stehen offen.
Für Laravel REST-APIs gilt derselbe Satz wie für jede andere Aufgabe: 760 bis 1.080 € pro Tag netto (95 bis 135 € pro Stunde), je nach Laufzeit und Dringlichkeit, Wartungspakete ab 349 € pro Monat. Alle Stufen im Detail auf der Laravel-Seite. Was eine konkrete Aufgabe kostet, ergibt sich aus der Aufwandsschätzung nach dem Erstgespräch.
Wer soll die Schnittstelle nutzen?
Eine kurze Beschreibung genügt: welche Daten, für welche Anwendung, für wen. Antwort mit erster Einschätzung innerhalb von 2-5 Werktagen.
Tagessätze 760-1.080 € netto · Antwort in 2-5 Werktagen · Direktkontakt