Gefunden werden, von Suchmaschinen und KI
Ob ein Shop gefunden wird, entscheidet sich inzwischen an zwei Stellen: in der Trefferliste und in der Antwort eines KI-Systems. Am Anfang steht deshalb eine Bestandsaufnahme, keine Maßnahmenliste von der Stange.
Zwei Wege zum Kunden, eine technische Grundlage
Lange hieß Sichtbarkeit im Handel vor allem eines: bei Google auf Seite eins stehen. Inzwischen kommt ein zweiter Weg dazu. Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Claude, wo sie etwas kaufen sollen, und bekommen eine Antwort mit ein, zwei Empfehlungen statt zehn blauen Links. Wer dort nicht vorkommt, existiert für diesen Kunden nicht. Die gute Nachricht: Die technische Grundlage ist zu großen Teilen dieselbe, sie muss nur beide Fälle bedienen.
Auf der SEO-Seite geht es bei Shopware 6 um die Punkte, die der Standard nicht von allein richtig macht. Vorlagen für Seitentitel und Beschreibungen je Verkaufskanal, damit nicht hunderte Kategorien dieselben Angaben tragen. Der saubere Umgang mit Varianten, Filtern und Seitenzahlen, der häufigsten Quelle für fast gleiche Seiten, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Eine Sitemap, die wirklich alles Relevante enthält. Strukturierte Daten für Produkte, Preise und Verfügbarkeit. Und eine interne Verlinkung, die wichtige Kategorien nicht in der vierten Ebene verschwinden lässt. Dazu kommen die Ladezeiten, die als Signal mitzählen.
Auf der KI-Seite steht am Anfang eine banale, aber oft übersehene Frage: Kommen
die Systeme überhaupt herein? Viele Shops sperren GPTBot, ClaudeBot oder
PerplexityBot aus, ohne es zu wissen, weil die robots.txt aus einer
Vorlage stammt oder ein Schutz gegen automatisierte Zugriffe alles blockt, was nicht wie ein
Browser aussieht. Ist der Zugang geklärt, und zwar bewusst in die eine oder andere Richtung,
geht es um Verständlichkeit: eindeutige Produktangaben statt Werbeprosa, strukturierte Daten,
die zum sichtbaren Text passen, eine llms.txt als kompakte Übersicht und Inhalte,
die eine Frage tatsächlich beantworten, statt sie zu umkreisen.
Am wirksamsten sind dabei nicht die Feinheiten, sondern die Produktdaten selbst. Ein KI-System kann nur empfehlen, was es versteht: Maße, Material, Leistung, Kompatibilität, Lieferumfang. Wo diese Angaben als eigene Eigenschaften gepflegt sind statt im Fließtext zu stehen, entstehen daraus zugleich Filter im Shop, Angaben für Marktplätze und strukturierte Daten für die Suche. Ein und dieselbe Arbeit zahlt also mehrfach ein, weshalb sie im Audit meist ganz oben landet.
Der Einstieg ist immer ein Audit: Ist-Zustand aufnehmen, Befunde nach Wirkung sortieren, dann umsetzen. Gemessen wird mit denselben Werkzeugen, die auch für diese Website im Einsatz sind, unter anderem Google Search Console, Seobility und der eigene KI-Readiness-Check. Jede Maßnahme bekommt einen Ausgangs- und einen Vergleichswert. Was sich davon in Positionen niederschlägt, hängt zusätzlich von Wettbewerb und Nachfrage ab; was technisch besser geworden ist, steht dagegen fest.
Die Zusammenarbeit läuft standardmäßig zu 100 % remote und damit ortsunabhängig, direkt mit Shop-Betreibern, als Verstärkung für Agenturen und über IT-Vermittler. Gebraucht werden Zugang zum Shop und zur Google Search Console, Änderungen gehen über eine Staging-Umgebung und Git in den Live-Shop. Gearbeitet wird aus dem eigenen Büro im kontorworx-Coworking-Space in Rheine, persönliche Termine vor Ort sind nach Absprache möglich.
Aktuelle Verfügbarkeit · Eingeschränkt
Freie Kapazität ab 01.09.2026
Antwort innerhalb von 2-5 Werktagen je nach Projektgröße.
Wie liest eine KI den eigenen Shop gerade?
Neun technische Punkte entscheiden darüber, ob ChatGPT, Claude, Perplexity und die KI-Zusammenfassungen bei Google eine Seite überhaupt lesen können: robots.txt, strukturierte Daten, Überschriften, Sitemap, Antwortzeit und einige mehr. Der Check prüft sie in wenigen Sekunden, ohne Anmeldung.
Direkt aufrufbar unter comwerft.de/ki-check, die Adresse lässt sich auch weitergeben.
Wann lohnt sich SEO- und KI-Optimierung?
Der Shop ist neu oder frisch umgezogen
Nach einem Neuaufbau oder einer Migration entscheidet sich in den ersten Wochen, wie Suchmaschinen die neue Struktur einordnen. Wer hier die Weichen richtig stellt, spart sich später Korrekturen an Adressen, an denen schon Verlinkungen hängen.
Sichtbarkeit stagniert trotz gutem Sortiment
Das Sortiment stimmt, die Preise stimmen, trotzdem kommt kaum Besuch über die Suche. Häufige Ursachen sind Kategorieseiten ohne eigenen Text, identische Seitentitel über hunderte Seiten und Filterseiten, die sich gegenseitig Konkurrenz machen.
Unklar, ob KI-Systeme den Shop kennen
Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen mit einer Frage an ein KI-System. Ob der eigene Shop dort auftaucht, mit welchen Angaben und ob die Crawler überhaupt hereindürfen, lässt sich prüfen statt vermuten.
Viele Varianten und Filter im Sortiment
Mode, Technik, Ersatzteile: Sobald es viele Varianten und Filterkombinationen gibt, entstehen schnell tausende fast gleicher Adressen. Ohne saubere Zuordnung auf die Hauptversion konkurriert der Shop mit sich selbst.
Mehrere Länder oder Sprachen
Mehrere Verkaufskanäle brauchen eigene Vorlagen für Adressen und Seitentitel sowie korrekte Sprachverweise. Fehlen sie, landen Besucher in der falschen Sprachversion oder die Versionen verdrängen sich gegenseitig in der Suche.
Vor einem größeren Werbebudget
Bezahlter Besuch auf einer technisch schwachen Seite ist teuer. Die Grundlagen vorher zu klären senkt die Kosten pro Bestellung, und zwar für die gesamte Laufzeit der Kampagne.
Produktdaten sind dünn oder werblich
Beschreibungen bestehen aus Marketingsätzen, während Maße, Material und Kompatibilität fehlen. Für die Suche wie für KI-Systeme sind es aber genau diese Angaben, die eine Frage beantworten und eine Empfehlung möglich machen.
Umbau steht ohnehin an
Wird das Theme überarbeitet oder der Shop umgezogen, entstehen Struktur, Seitentitel und strukturierte Daten ohnehin neu. Das ist der günstigste Zeitpunkt, diese Themen mitzunehmen, statt später ein zweites Mal an dieselben Stellen zu gehen.
Wie die Optimierung abläuft
Was nach dem Audit umgesetzt wird, entscheidet der Auftraggeber anhand der sortierten Befundliste. Auch einzelne Phasen sind einzeln beauftragbar, abgerechnet wird nach Aufwand auf Basis eines Dienstvertrags.
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1. Audit
Bestandsaufnahme am Shop: Wie viele Seiten sind im Index und welche fehlen, wo entstehen Dubletten durch Filter und Varianten, wie sehen Seitentitel und Beschreibungen aus, welche strukturierten Daten sind vorhanden. Dazu die Frage, ob KI-Crawler überhaupt zugreifen dürfen. Ergebnis ist eine nach Wirkung sortierte Befundliste.
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2. Technische Grundlagen
Zuerst das, was alles andere blockiert: Seiten, die versehentlich auf „nicht indexieren" stehen, falsch gesetzte Verweise auf die Hauptversion einer Seite, Weiterleitungsketten, eine unvollständige Sitemap. Solange hier etwas klemmt, verpufft jede inhaltliche Arbeit.
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3. Struktur und strukturierte Daten
Eigene Seitentitel und Beschreibungen statt hundertfach identischer Angaben, gesteuert über Vorlagen je Verkaufskanal. Auszeichnung von Produkten, Preisen, Verfügbarkeit und Breadcrumbs nach schema.org. Dazu ein Blick auf die interne Verlinkung, damit wichtige Kategorien nicht in der Tiefe verschwinden.
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4. KI-Sichtbarkeit
Zugriff für KI-Crawler bewusst festlegen statt dem Zufall überlassen, llms.txt als kompakte Übersicht des Shops hinterlegen, Produktangaben so schärfen, dass sie ohne Umgebung verständlich bleiben, und häufige Kundenfragen sichtbar beantworten, statt sie im Kleingedruckten zu verstecken.
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5. Messen und übergeben
Vergleich mit dem Ausgangsstand, Dokumentation der Änderungen und eine kurze Anleitung, worauf das Team bei neuen Kategorien, Produkten und Aktionsseiten achten sollte. Wirkung zeigt sich in der Suche erst über Wochen, deshalb gehört ein Blick in die Search Console mit dazu.
Fragen zu SEO- und KI-Optimierung
Was kostet eine SEO- und KI-Optimierung für Shopware?
Was ist der Unterschied zwischen SEO- und KI-Optimierung?
Kommen KI-Systeme überhaupt an den Shop heran?
robots.txt aus einer Vorlage stammt oder ein Schutz gegen automatisierte Zugriffe alles blockt, was nicht wie ein Browser aussieht. Geprüft wird, ob GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot und Google-Extended zugreifen dürfen, und ob das so gewollt ist. Beides ist eine Entscheidung des Betreibers: Wer nicht gelesen wird, kann auch nicht empfohlen werden, wer gelesen wird, gibt seine Inhalte aber ebenfalls preis.
Was ist llms.txt?
Wie schnell wirkt sich die Arbeit aus?
Bleiben die Rankings bei einer Migration erhalten?
Gibt es vorab eine kostenlose Einschätzung?
Was passiert, wenn du ausfällst oder später nicht verfügbar bist?
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Tagessätze und Wartungspakete stehen offen.
Für Shopware SEO & KI-Optimierung gilt derselbe Satz wie für jede andere Aufgabe: 760 bis 1.080 € pro Tag netto (95 bis 135 € pro Stunde), je nach Laufzeit und Dringlichkeit, Wartungspakete ab 349 € pro Monat. Alle Stufen im Detail auf der Shopware-Seite. Was eine konkrete Aufgabe kostet, ergibt sich aus der Aufwandsschätzung nach dem Erstgespräch.
Wird der Shop gefunden, von Google und von KI?
Die Shop-Adresse genügt für einen ersten Blick. Der KI-Readiness-Check läuft sofort und kostenlos, die Antwort auf eine Anfrage folgt innerhalb von 2-5 Werktagen.
Tagessätze 760-1.080 € netto · Antwort in 2-5 Werktagen · Direktkontakt