Shopware Migration

Den bestehenden Shop auf Shopware 6 umziehen

Sortiment, Kunden und Bestellhistorie kommen mit, die bekannten Adressen bleiben erreichbar. Danach läuft der Shop auf einer aktuellen Grundlage, die sich weiterentwickeln lässt.

Shopware 6 Developer Migrations-Erfahrung seit 2008 Moderner Onlineshop
Was im Lieferumfang ist

Vom gewachsenen Altsystem zum aktuellen Shopware 6

Was aus dem bestehenden Shop mitkommt, sind die Daten: Sortiment, Kunden, Bestellhistorie und Inhalte. Was neu entsteht, ist alles andere. Theme, Erweiterungen und Konfiguration lassen sich technisch nicht übernehmen, weil Shopware 6 anders aufgebaut ist als jedes Altsystem. Vom Aufwand her ist eine Migration deshalb eine Shop-Einrichtung plus Datenübernahme: Hosting, Theme, Versand- und Zahlarten, Steuerregeln und Rechtstexte fallen genauso an, dazu kommen Datenumzug und URL-Mapping. Aus eigener Praxis vertraut sind vor allem Magento 1 und 2, Shopware 5 und OXID; Shops aus WooCommerce, Shopify oder über Jahre gewachsenen Eigenentwicklungen lassen sich ebenso übernehmen.

Wer von Shopware 5 kommt, erwartet oft ein Update und bekommt einen Neuaufbau: Die beiden Versionen sind grundverschieden aufgebaut, direkt übertragen lässt sich nichts. Weil dieser Fall eigene Regeln hat, gibt es dafür eine eigene Seite für die Migration: Shopware 5 auf Shopware 6.

Am Anfang sollte ein Migrations-Audit stehen, ein eigener Auftrag von zwei bis drei Werktagen. Nötig ist dafür ein Lesezugriff auf das Altsystem: Datenbank, Dateien und Backend. Erfasst wird, wie umfangreich die Daten sind, also die Zahl der Produkte samt Eigenschaften, der Kunden mit ihren Bestellungen und der eigenen Erweiterungen. Dazu kommen eine Sichtung von Theme und individuellen Anpassungen im Frontend sowie die Frage, welche Datenstrukturen sich nicht direkt nach Shopware übertragen lassen. Ergebnis ist ein Migrations-Konzept: ein Ablauf in Phasen, eine Übersicht, welches Feld im Altsystem auf welches Feld in Shopware wandert, und eine belastbare Aufwandsschätzung für die eigentliche Migration.

Die eigentliche Migration läuft dann in zwei Strängen nebeneinander. Der eine ist die Datenübernahme: Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen und Inhaltsseiten werden übertragen, entweder über eigene Skripte oder über die gut dokumentierte Admin-API von Shopware 6. Der offizielle Shopware Migration Assistant unterstützt zwar auch Magento 1 und 2, in der Praxis ist die Qualität der Übernahme dort aber deutlich schwächer als bei Shopware 5, weshalb hier meist eine eigene Übertragung die bessere Wahl ist. Welcher Weg passt, entscheidet der Zuschnitt: Skripte sind bei großen Datenmengen schneller, die API ist die sauberere Wahl, wenn Shopware die Daten beim Import selbst prüfen und optimieren soll. Der andere ist der Aufbau des neuen Shops mit Theme, Erweiterungen, Konfiguration sowie Versand- und Zahlarten. Beides entsteht auf einer Staging-Umgebung, die jederzeit einsehbar ist. Vor dem Umschalten steht ein vollständiger Probelauf mit den echten Daten: Stichproben in Sortiment und Kundendaten, Test-Bestellungen über alle Versand- und Zahlart-Kombinationen und ein Blick auf die Weiterleitungen. Erst wenn dieser Durchlauf sitzt, wird umgestellt, meist nachts oder früh morgens, wenn im Shop wenig los ist. Der Shop geht dafür kurz in den Wartungsmodus; Bestellungen, die kurz vorher noch im Altsystem eingehen, werden anschließend übernommen.

Der aufwendigste Teil einer Migration ist selten die Datenübernahme, sondern das URL-Mapping. Adressen aus dem Altsystem sind über Jahre in Umlauf gekommen: Sie stehen in Suchergebnissen, in Newslettern und Anzeigen, in Preisportalen und Marktplätzen, in Lesezeichen der Stammkunden und auf fremden Websites, die auf den Shop verlinken. Nach dem Umzug haben die Seiten neue Adressen, und ohne Weiterleitung läuft jeder dieser Wege ins Leere. Deshalb werden alle alten Adressen aus dem Altsystem ausgelesen, auch die von Inhaltsseiten, Blogbeiträgen und Aktionsseiten, den neuen Shopware-Adressen zugeordnet und als dauerhafte Weiterleitung eingerichtet, je nach Umgebung im Webserver oder über eine Shopware-Erweiterung. Wie sich die Rankings danach entwickeln, hängt von mehr ab als vom Umzug; ohne saubere Weiterleitungen ist ein Einbruch allerdings sicher. Die Weiterleitungen halten den Stand, den der Shop hatte. Wer die Gelegenheit nutzen und darüber hinaus etwas verbessern will, findet das unter SEO und KI-Optimierung: Ein Umzug ist der günstigste Zeitpunkt dafür, weil Struktur, Seitentitel und strukturierte Daten ohnehin neu entstehen.

Die Zusammenarbeit läuft standardmäßig zu 100 % remote und damit ortsunabhängig, direkt mit Shop-Betreibern, als Verstärkung für Agenturen und über IT-Vermittler. Der Zugriff auf das Altsystem läuft über gesicherte Verbindungen, die Staging-Umgebung steht beim Hoster der Wahl; wer noch keinen passenden hat, bekommt eine Empfehlung. Weil bei einer Migration echte Kundendaten verarbeitet werden, gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO zum Auftrag. Gearbeitet wird aus dem eigenen Büro im kontorworx-Coworking-Space in Rheine, persönliche Termine vor Ort sind nach Absprache möglich, etwa zum Auftakt oder für die Begleitung am Umstellungstag.

Aktuelle Verfügbarkeit · Eingeschränkt

Freie Kapazität ab 01.09.2026

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Antwort innerhalb von 2-5 Werktagen je nach Projektgröße.

Anwendungsfälle

Wann ist eine Migration zu Shopware 6 sinnvoll?

Magento 1 → Shopware 6

Magento 1 bekommt seit Juni 2020 keine offiziellen Sicherheits-Updates mehr. Wer noch darauf läuft, hält den Shop mit eigenen Mitteln zusammen und findet immer schwerer Entwickler dafür. Der Wechsel steht damit meist ohnehin an, die Frage ist nur wann. Danach hält die laufende Shopware-Betreuung den Shop auf aktuellem Stand.

Magento 2 → Shopware 6

Magento 2 kann viel, verlangt im Betrieb aber entsprechend viel: Serverleistung, Entwicklungszeit, Lizenz- und Hosting-Kosten. Für Shops, die diesen Funktionsumfang nicht ausreizen, steht der Aufwand irgendwann nicht mehr im Verhältnis.

Shopware 5 → Shopware 6

Der Sprung von Shopware 5 auf 6 ist kein Update, sondern ein Neuaufbau, dafür bleibt der Anbieter derselbe und vieles im Backend kommt bekannt vor. Details dazu auf der eigenen Seite: Shopware 5 auf Shopware 6.

Shopify → Shopware 6

Shopify ist ein starker Einstieg. Der Wechsel wird interessant, wenn Geschäftskunden mit eigenen Konditionen dazukommen, mehrere Sprachen oder Länder bedient werden sollen oder die Daten im eigenen Haus liegen müssen. Shopware 6 läuft auf dem eigenen Hosting, die Einrichtung gehört zum Umzug dazu.

WooCommerce → Shopware 6

WooCommerce trägt viele Shops verlässlich. Anlass für einen Wechsel ist meist Wachstum: mehr Artikel und Varianten, Kundengruppen mit eigenen Preisen, Anbindungen an Warenwirtschaft und Marktplätze. Für diese Fälle bringt Shopware 6 mehr im Standard mit.

JTL-Shop → Shopware 6

Ein Sonderfall: Viele JTL-Shops laufen vor allem deshalb, weil die Warenwirtschaft JTL-Wawi im Haus ist. Die muss beim Wechsel nicht mit umziehen, sie wird über eine Shopware-Schnittstelle an Shopware 6 angebunden. Der Shop wird moderner, die gewohnten Abläufe in der Warenwirtschaft bleiben.

OXID, Gambio, xt:Commerce, plentymarkets oder Baukasten-Shop

Auch aus diesen Systemen lässt sich umziehen, OXID gehört dabei zu den vertrauten Quellsystemen. Der Ablauf bleibt derselbe: Bestandsaufnahme im Audit, Datenübernahme über Skripte oder API, Weiterleitung der alten Adressen. Wie aufwendig es wird, hängt davon ab, wie gut die Daten aus dem Altsystem herauskommen.

Eigenentwicklung → Shopware 6

Bei über Jahre selbst gebauten Shops ist es oft dasselbe Bild: Jede Änderung dauert lang, das Wissen hängt an wenigen Köpfen, und für neue Anforderungen gibt es keine fertigen Bausteine. Ein Standard-System nimmt diesen Druck heraus, weil Erweiterungen, Updates und Entwickler dafür am Markt verfügbar sind. Was wirklich individuell bleiben muss, entsteht als eigenes Plugin.

Vorgehen

Wie die Shopware-Migration durchgeführt wird

Der Ablauf ist bei jedem Umzug ähnlich, das Gewicht der Phasen unterscheidet sich stark nach Altsystem und Datenmenge. Belastbar wird das Bild mit dem Migrations-Audit; Vertragsbasis ist ein Dienstvertrag mit Abrechnung nach Aufwand.

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    1. Migrations-Audit (2-3 Werktage)

    Eigener Auftrag vorab: Datenumfang erfassen, individuelle Anpassungen im Altsystem sichten, Theme prüfen und die Datenstrukturen finden, die sich nicht direkt übertragen lassen. Ergebnis ist ein schriftliches Migrations-Konzept mit Ablauf in Phasen und Aufwandsschätzung.

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    2. Staging und erster Datenimport

    Shopware 6 in der Zielumgebung aufsetzen, Theme-Grundgerüst anlegen und die Übertragung für Produkte, Kategorien und Kunden aufbauen. Ein erster Import mit Teildaten zeigt früh, wo die Zuordnung der Felder noch nicht passt.

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    3. Neuer Shop und Adress-Zuordnung

    Der Shop wird fertig aufgebaut: Theme, Erweiterungen, Versand- und Zahlarten, Kundengruppen, Sprachen und Verkaufskanäle. Parallel entsteht die Zuordnung der alten auf die neuen Adressen, denn sie hängt an der Kategoriestruktur und will nicht erst am Ende gebaut werden.

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    4. Vollständiger Probelauf

    Der komplette Umzug wird einmal durchgespielt, mit allen Daten und unter Beteiligung des Teams auf Auftraggeberseite. Was dabei auffällt, wird korrigiert und der Durchlauf wiederholt, bis er sauber läuft. Danach steht auch fest, wie lange das Umschalten dauert.

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    5. Umschalten und Nachlauf

    Umstellung meist nachts oder früh morgens, kurzer Wartungsmodus, Bestellungen aus der Übergangszeit nachziehen. Danach Live-Kontrolle, Sitemap einreichen, Weiterleitungen in der Search Console beobachten und Übergabe der Doku.

FAQ

Fragen zur Shopware-Migration

Wie viel kostet eine Migration zu Shopware 6?

Die Migration läuft nach Aufwand auf Tagessatzbasis (die Tagessätze stehen offen auf der Shopware-Seite). Der Aufwand hängt vor allem am Umfang der Daten, also an Produkten, Kunden, Bestellungen und Kategorien, an den individuellen Anpassungen im Altsystem wie eigenen Modulen, Erweiterungen und Themes sowie an der Zahl der Sprachen und Verkaufskanäle. Aus dem Migrations-Audit kommt die schriftliche Aufwandsschätzung.

Bleibt mein Google-Ranking nach der Migration erhalten?

Die Weiterleitungen sind der entscheidende Teil. Alle alten Adressen werden ausgelesen, auch die von Inhaltsseiten und Blogbeiträgen, den neuen Shopware-Adressen zugeordnet und dauerhaft weitergeleitet. Seitentitel, Meta-Angaben und Breadcrumbs werden übernommen, strukturierte Daten nach schema.org entstehen neu. Wie sich die Rankings danach entwickeln, hängt von mehr ab als vom Umzug, etwa von Wettbewerb und Inhalten. Sicher ist nur die Gegenrichtung: Ohne saubere Weiterleitungen bricht die Sichtbarkeit ein.

Wie lange dauert eine Shopware-Migration?

Das hängt am Umfang, eine pauschale Zahl wäre geraten. Den größten Unterschied machen die Menge der Daten, die Zahl der individuellen Anpassungen im Altsystem und die Frage, wie gut die Daten dort herauskommen. Erfahrungsgemäß bestimmen ohnehin selten die Entwicklungstage die Kalenderzeit, sondern die Abstimmungen und Zuarbeiten dazwischen. Das Migrations-Audit von zwei bis drei Werktagen steht deshalb am Anfang: Danach gibt es eine belastbare Schätzung für den konkreten Shop.

Welche Daten werden migriert?

Übernommen werden Produkte mit Varianten, Bildern, Eigenschaften und Empfehlungen, Kategorien, Kunden mit Adressen und Bestellhistorie, Bestellungen, Inhaltsseiten samt Blogbeiträgen und Gutschein-Codes. Wie weit die Bestellhistorie zurückreicht, wird abgesprochen; oft genügt der Zeitraum, den die Buchhaltung noch braucht. Neu aufgebaut werden Theme, Erweiterungen, Suchindex und Bewertungen, weil diese Bereiche in Shopware 6 anders aufgebaut sind.

Ist eine Migration von Magento 1 auf Shopware 6 möglich?

Ja, das ist ein regelmäßiger Auftrag. Magento 1 bekommt seit Juni 2020 keine offiziellen Sicherheits-Updates mehr, entsprechend viele Shops wechseln. Magento-Erfahrung besteht seit 2008, die typischen Wege sind entsprechend bekannt: Eigene Magento-Module werden als Shopware-Plugins neu umgesetzt, das aufwendige Datenmodell von Magento wird auf die schlankere Struktur von Shopware 6 übertragen, und das alte Theme wird durch ein aktuelles ersetzt. Aus dieser Praxis ist auch ein eigenes Plugin entstanden, das den Shopware-Migrationsassistenten nach getaner Arbeit sauber wieder entfernt: im Shopware Store.

Was passiert mit den Passwörtern unserer Kunden?

Bei Magento 1 und 2 sowie Shopware 5 lassen sich die Passwörter übernehmen: Shopware 6 speichert das bisherige Verfahren mit und stellt beim ersten Login automatisch um. Die Kundschaft merkt davon nichts und meldet sich wie gewohnt an. Bei anderen Quellsystemen wird im Migrations-Audit geprüft, ob das möglich ist. Falls nicht, vergeben die Kunden beim ersten Besuch ein neues Passwort, angekündigt per Mail vor dem Umzug.

Läuft der bestehende Shop während der Migration weiter?

Ja. Der neue Shop entsteht parallel auf einer Staging-Umgebung, der alte verkauft in dieser Zeit ganz normal weiter. Erst wenn der vollständige Probelauf sitzt, wird umgestellt, meist nachts oder früh morgens. Für das Umschalten selbst geht der Shop kurz in den Wartungsmodus, Bestellungen aus dieser Zeit werden nachgezogen.

Können wir unser bisheriges Design behalten?

Das Theme selbst lässt sich technisch nicht übernehmen, das Erscheinungsbild schon: Logo, Farben, Schriften und Aufbau werden im neuen Shop nachgebaut, sodass Bestandskunden sich weiter zurechtfinden. Viele nutzen den Umzug aber auch für einen frischen Auftritt, weil das Theme ohnehin neu entsteht. Mehr dazu unter Theme-Entwicklung.

Was ist mit Zahlungsanbietern und Versanddienstleistern?

Die Verträge bleiben bestehen, die Anbindung wird in Shopware 6 neu eingerichtet. Bei einigen Anbietern ist dafür eine Freischaltung für die neue Plattform oder ein zusätzlicher Zugang nötig; das anzustoßen dauert manchmal länger als die technische Einrichtung und gehört deshalb früh auf die Liste. Vor dem Go-Live laufen Test-Bestellungen über alle Versand- und Zahlart-Kombinationen.

Bleiben unsere Bestellnummern erhalten?

Das wird im Einzelfall festgelegt, weil Buchhaltung und Warenwirtschaft dabei mitreden. Übernommene Bestellungen behalten in der Regel ihre Nummer; wie der neue Nummernkreis darauf aufsetzt, wird vor der Migration abgestimmt. Wichtig ist vor allem, dass Rechnungen aus der Zeit vor dem Umzug später noch auffindbar bleiben.

Wer betreut den Shop nach dem Umzug?

Auf Wunsch geht es direkt in die laufende Shopware-Betreuung über: Shopware- und Plugin-Updates, Sicherheits-Patches, Überwachung der Erreichbarkeit und kleine Anpassungen, entweder im Wartungspaket oder nach Aufwand. Genauso gut kann das interne Team oder die bisherige Agentur übernehmen; die Doku aus der Übergabe ist darauf ausgelegt, dass auch andere damit weiterarbeiten können.
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Tagessätze und Wartungspakete stehen offen.

Für Shopware Migration gilt derselbe Satz wie für jede andere Aufgabe: 760 bis 1.080 € pro Tag netto (95 bis 135 € pro Stunde), je nach Laufzeit und Dringlichkeit, Wartungspakete ab 349 € pro Monat. Alle Stufen im Detail auf der Shopware-Seite. Was eine konkrete Aufgabe kostet, ergibt sich aus der Aufwandsschätzung nach dem Erstgespräch.

Welches System soll umziehen?

Eine Angabe von Quellsystem und Sortimentsgröße genügt. Antwort mit Migrations-Audit-Angebot innerhalb von 2-5 Werktagen.

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